• Sonnenaufgang über den Alpen – der direkte Blick aus dem Cockpit. Jeder Morgen ist ein neuer Start.

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  • Bonner Wissenschaftler haben das Gen entdeckt, das schlank macht! In einer Fachzeitschrift publizierten die Stoffwechsel-Experten das Ergebnis ihrer Tierversuche. Demnach hatten sie Larven der Fruchtfliege untersucht, die einen Erbgut-Fehler haben und so kein Fett aufbauen können. Diese kleinen Drosophila sterben normalerweise sofort nach der Geburt. Die Forscher setzten den Larven das fehlende Gen ein, dass sie in Mäusen gezüchtet hatten.

    Die wissenschaftlichen Hintergründe erklärt verständlich die Ärztezeitung. Die Entdeckung nährt die Hoffnung, es würden bald Medikamente gegen Fettleibigkeit entwickelt.

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  • sportsbabe testet Trampolin

    “Das neue Glückshormone-Training” steht auf einem Aufkleber der an dem Buch bappt, das ich mir gekauft habe, um zu lernen, wie man beim Hüpfen schlank wird.

    Okay, sagt ihr jetzt vielleicht, warum braucht man dafür eine Anleitung? Auf und ab, so schwer kann das doch nicht sein? Stimmt. Bedingt. Wenn ihr gerade einen Urzeit-ähnlichen Streit mit eurem Lover hinter euch habt oder wenn der Boss heute wieder seinen Unliebenswertesten gezeigt hat, dann will  man vielleicht so viel Energie loswerden, dass länger als sechs Minuten Trampolin springen drin ist. Alle anderen (und ich) brauchen eine Anleitung, damit die Luft nicht ausgeht. Denn Hüpfen ist meeeega anstrengend!

    balance swing web1 225x300 Trampolin: Hüpf dich schlank

    Also musste dieses Buch her: “Balance Swing auf dem Mini-Trampolin” von Yvonne Hyna und Annett Schönfelder aus dem blv-Verlag.

    Ihr wollt wissen wie’s läuft? Bleibt dran, abonniert den RSS-Feed von “Schlanker Tipp“. In Kürze gibt’s hier mehr zum Trampolin-Workout.

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  • Wenn’s draußen kalt wird, ist es Zeit für diesen Stoffwechsel-Booster:

    • Eine kleine Knolle Ingwer, geschält und in hauchdünne Scheiben geschnitten
    • Der Saft von ein bis zwei Bio-Zitronen
    • Ein Liter sprudelnd kochendes Wasser

    Alles in eine Thermoskanne geben und mindestens zehn Minuten ziehen lassen. Wer den Geschmack nicht mag, kann das Wasser abkühlen lassen und bei 70 Grad als Aufguss für Grünen Tee verwenden: Dann schmeckt’s wie der Lieblingstee und die Anregung durch Ingwer und Zitrone wirkt trotzdem.

    Ingwer soll den Stoffwechsel anregen und die Zitrone hat den guten Ruf, das Ausschwemmen von Giftstoffen zu begünstigen.

    Kleine Warnung: Wenn der Ingwer lange zieht, wird’s echt scharf ;-)

    Schlanker Tipp: Heiß und scharf  ist lecker

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  • Mit großem Tamtam hat die Brigitte Chefredaktion im Oktober 2009 ihre neue Mode-Strategie verraten: Zukünftig sollen alle redaktionell gestalteten Shootings mit “echten Frauen” stattfinden. Keine 13-Jährigen, keine Hungerhaken, keine “Size Zero”.

    “Wir wollen attraktive Frauen zeigen, keine perfekten Frauen. Was ist schon perfekt?”, sagt Chefredakteurin Huber (sinngemäß) in diesem Interview, das wohl eine Hommage an die Strategie sein soll. Klar – PR-technisch ist das ja auch ein Super-Coup – geradezu interaktiv, die Leserinnen zu Mitmach-Models zu machen.

    Laut Straßenumfrage (im Video) und Leser-Feedback schlägt die neue “Echt-Strategie” ein wie eine Bombe. Es ist ja auch ein toller Schritt in die richtige Richtung. Endlich beginnt eine große Frauenzeitschrift, die Realität widerzuspiegeln und weigert sich, die mediale Inszenierung einer Welt der Superschlanken weiter zu unterstützen.

    Allerdings ist das auch ein mutiger Schritt, denn: Foto-Shootings sind mega anstrengend und selbst wenn ein professionelles Model vor der Linse steht, ist nur eines unter hunderten von Bildern ein “Covershot”. Da kommen sicher noch anstrengende Zeiten auf die Brigitte-Redaktion zu, wenn dutzendfach Animateurmodels für jedes Heft selektiert, gekleidet, geschminkt, frisiert, animiert, motiviert und wieder selektiert werden müssen…

    Aber wie Frau Huber schon sagte: “Was ist schon perfekt?” – Hoffentlich hät die Brigitte Chefredaktion ihre tolle Idee auch dann noch durch, wenn die anderen Blätter weiter ihre Inszenierung der Size Zeros zelebrieren und die Bildredaktion in der Bilderflut schwimmt.

    Lust mitzumachen? Bitteschööön: Hier der Link zur Online-Anmeldung bei Brigitte ohne Models.

    Schlanker Tipp meint: Liebe Brigitte-Redaktion: Das ist eine tolle Idee, durchhalten jetzt!

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  • Das Wörtchen “Diätteller” fand sich bislang nur in Speisekarten in der Rubrik “freudlos” oder “Seniorenportion”. Lissa Kooijmann aus den Niederlanden hat aber jetzt ein Designer-Gerät entwickelt, dass beim Abnehmen helfen soll: Der “eetmet”-Teller leuchtet solange, wie gekaut werden soll. Denn dass der Magen satt ist, kommt er erst nach etwa 15 bis 20 Minuten beim Gehirn an.

    Wer da schon die zweite Portion reingeschaufelt hat, hat mehr gegessen als das Hungergefühl verlangt hätte. Lissa entwickelte also eine visuelle Stütze, die beim Schlank bleiben helfen soll. Wer so lange kaut, wie die Lämpchen am Teller leuchten, ist schneller satt. –Und isst vielleicht nur eine Portion.

    „Kau langsam, Kind“, hat bestimmt jedes Kind schon mal gehört – und Lissa machte die Weisheit zum Gesellenstück. Als Abschlussarbeit ihres Studiengangs „Industrielles Design“ entwickelte sie den Designerteller, der allen hastigen Schlingern ein Licht aufgehen lässt. Jetzt sucht die helle Absolventin einen Hersteller um in Massenproduktion zu gehen.

    Schlanker Tipp: Langsam kauen und erst nach 20 Minuten entscheiden, ob eine zweite Portion wirklich noch schmeckt.

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  • Forscher der Uni Friedrichshafen haben herausgefunden, dass Süßes zum Geld ausgeben verführt. In ihrem Test verabreichten sie Testpersonen Glukose und legten ihnen dann Gebrauchsartikel vor, denen sie einen Preis zuordnen sollten. Ergebnis: Die süßen Tester nannten höhere akzeptable Preise, als die Kontrollgruppe, die Wasser ohne Glukose-Zusatz getrunken hatten.
    Die Erklärung der Wissenschaftler: Glukose führt zur Produktion von Insulin, und das lockt den Botenstoff Tryptophan in den Stoffwechsel. So wird im Belohnungszentrum des Gehirns das Hormon Serotonin ausgeschüttet. Grob zusammengefasst: Wer nascht, wird glücklich. Und ist dann bereit, für alltägliche Gegenstände mehr zu löhnen.

    Schlanker Tipp: Naschen kann teuer werden.